Weiberfastnacht Karneval Rödinghausen Wie es begann Am Donnerstag, den 14. Februar 1980 war es soweit Das waren die Schlagzeilen der örtlichen Presse So fing sie an. Die Weiberfastnacht des Rödinghauser Karnevals war geboren. Was war passiert?  14. Februar 1980 Ca. 20 Karnevalsjecken trafen sich in “Neue Mühle”.  Dort ging es dann mit zwei Oldtimerbussen los Richtung Dorfkern. Unterwegs sammelte man noch den einen oder anderen Jecken ein um dann am Rathaus Endstation zu machen. Nach der Schlüsselübergabe durch Bürgermeister G. Oberpenning an die Narrengilde wurde das Rathaus gestürmt. ( ja, damals waren noch alle Türen offen! ) Im Sitzungssaal wurde so mancher “Wiehengebirgstropfen” vernichtet und auf den Tischen getanzt. Anschließend wurden die Gemeindemitarbeiter in die Busse entführt. Nach einer feucht fröhlichen Fahrt durch den Ort - von Laden zu Laden - von Kneipe zu Kneipe- gab es dann in “Neue Mühle” die große Abschlussfeier.  Ab 1984 verzichtete man auf die Busse und traf sich im Ort am “Haus des Gastes” um nach einem kleinen Umzug das Rathaus zu stürmen und dann im “HdG” den Abschluss zu feiern. Ende der 90er Jahre fasste man dann den Entschluss, das Fest größer aufzuziehen. Zur Abschlussfete wurde ein DJ engagiert um mehr Leben und mehr Besucher in den Saal zu bekommen. Von Jahr zu Jahr wuchs die Besucherzahl und im Jahre 2002 wurde der nächste große Schritt gewagt. Mit der TOP40 Band “SisterAct” wurde eine Live Band gebucht. Das war genau der richtige Schritt in die richtige Richtung. Von da an entwickelte sich die Weiberfastnacht Rödinghausen zu einem Wahnsinns-Event was es bis heute geblieben ist und das an einem ganz normalen Wochentag.  Unserer Band “SisterAct” sind wir bis heute treu geblieben und wir hoffen, dass es noch einige Jahre so weitergehen kann.  Ganz wichtig bei allem ist immer die Devise: Unser Karneval in Rödinghausen hat seine eigenen Gesetze. Das heißt z.B.: In Rödinghausen sind bei der Weiberfastnacht auch die Männer willkommen. Die Frauen wollen ja schließlich bützen und gebützt werden. Und zusammen macht das Feiern natürlich auch doppelt so viel Spass. Auch mussten die Frauen erst langsam an den Brauch herangeführt werden. Bis 1993 wurden die wilden Weiber vom Wiehen von Peter Schneider sen. angeführt, der den symbolischen Rathausschlüssel von den Gemeindeoberen entgegennahm. Von 1994 bis 2004 übernahm dieses Amt dann  Peter Schneider jun. ( 2001 ist wegen Krankheit sogar einmal unserem aktuellen Sitzungspräsidenten  Bodo Richter die Ehre zuteil geworden, der Anführer der närrischen Weiber sein zu dürfen. ) 2005 war es dann soweit. Endlich waren die Weiber selbst in der Lage ihr großes Event eigenständig zu bestimmen. Sie hatten ja auch lange genug von den Männern lernen können. Mit Ingelore Klußmann stand erstmals eine Frau an die Spitze der närrischen Weiber. Es wäre wünschenswert, wenn dieses Amt auch in der Zukunft in den Händen der Frauen bleiben würde, schaun wir mal. Wir sind sehr optimistisch. 2013 nun der nächste Wechsel. Die Frauen bleiben an der Macht. Neu an der Spitze der närrischen Weiber ist nun Cornelia Streuter. zurück zurück Nächste Weiberfastnacht 08. Februar 2018 Treffen “HdG”  ab 15:30 Uhr      Umzug zum Rathaus: Start 16:11 Uhr (Jeder kann, darf und soll  mitmachen Immer herzlich willkommen)  Feier im “Haus des Gastes” mit            ab 18:11 Uhr Tanz- gruppe aktuell home Galerie über uns Kontakt Gästebuch Karneval Kinder